Partneragentur Brasilien
seit 1978 in Rio de Janeiro, Salvador Bahia und Europa.
Die
deutschen Partnervermittlungen Amorbrazil und Latineuro werden vom
Verbrauchschutz.de als alleinige, seriöse Partnervermittlungen in
Brasilien empfohlen. Klicken Sie auf die Siegel.
Amorbrazil
Latineuro
Kostenlose Anmeldung
und kostenlose Damenauswahl von ca. 10
Damen aus der umfangreichen
Damengalerie.
Alle Damen bei Amorbrazil sind
echt, aktuell und auf der Suche nach einem
seriösen Lebenspartner in Europa. Überzeugen Sie sich und klicken auf
Damengalerie.
Partneragentur Brasilien
seriös, zuverlässig, erfolgreich, kompetent,
34 Jahre Partnervermittlung,
Partnersuche mit Erfolgs- und 2-jähriger Vermittlungsgarantie auf hohem Niveau,
Brasilianerin, Brasilianerinnen, brasilianische Frauen möchten
Akademiker oder Single mit Niveau mit gehobenen Ansprüchen in
Brasilien oder Europa heiraten.

Warum mögen Frauen hässliche Männer?
Manchmal kann man das glauben. Möglicherweise haben aber die bösen
Buben einfach
besser gelernt, das andere Geschlecht zu umgarnen.
Der New Scientist zeigt einen der Filme in beiden Versionen: Ein
Mann redet in die Kamera, danach sieht man ihn reduziert auf seine
Mimik. So wurde er den Frauen vorgeführt
Viele Frauen scheinen immer wieder auf
„den Falschen“ hereinzufallen. In Wirklichkeit geht es ihnen jedoch
wahrscheinlich gar nicht darum, den Richtigen zu finden. Es geht um
den, der sie am besten überzeugen kann, ein guter Liebhaber zu sein.
Für den Moment. Und das ist wahrscheinlich der, der am schönsten
flirtet. Hinter dem charmanten Lächeln verblasst, welch ein Schurke
sich dahinter verbirgt.
Auf jeden Fall haben Psychologen der Universität
von Bristol Frauen Filme von redenden Männern vorgeführt, wie es das
Magazin New Scientist beschreibt. Um genau zu sein: Sie haben 28
Männer gefilmt, danach aber den Ton abgeschaltet und die
Gesichtszüge extrem reduziert, so dass nur noch bewegliche Punkte
und Striche für Mund, Nase, Augen und Augenbrauen übrig blieben. Die
Frauen konnten sich also nicht vom blonden vollen Haar oder dem
kantigen Kinn ablenken lassen. Es blieb ihnen nichts anderes übrig
als sich ganz auf die Mimik zu konzentrieren. Lächelt er? Zieht er
eine Augenbraue hoch? Nickt er oft mit dem Kopf?
Die Frauen erhielten allerdings parallel zu den
Filmen Informationen, die die Männer selbst über ihre sozialen
Fähigkeiten gegeben hatten. Neben dem Film des einen stand zum
Beispiel: „Ich helfe gerne alten Leuten“, neben dem eines anderen:
„Alte Leute langweilen mich“. Generell zogen die Frauen Männer vor,
die sich sozial darstellten.
Doch die Frauen, die einfach nur auf ein
Liebesabenteuer aus waren, keine feste Beziehung suchten, achteten
in erster Linie auf flirtendes Zwinkern, Augenbrauen hochziehen,
Lächeln. Sie fanden die Männer am attraktivsten, die es gut
beherrschten, selbst wenn sie sich als unsozial beschrieben. Denn
der flirtende Mann strahle mehr Kraft und soziale Kompetenz aus;
beides könne ein Zeichen für gute Gene sein, sagt der Psychologe
Andrew Clark. Möglicherweise signalisiert es auch einfach mehr Lust
auf Sex.
Bisher hatten Wissenschaftlicher sich oft darauf
beschränkt, ihren Probanden statische Gesichter – also Fotografien
oder vereinfachte Schemen – zu zeigen, wenn Sie feststellen wollten,
wer denn nun attraktiv für das andere Geschlecht sei und wer nicht.
Böse Buben können vielleicht besser flirten,
damit sie überhaupt eine Chance haben. Vielleicht ist es aber anders
herum: Sie sind gar nicht so böse, wie sie tun. Sie signalisieren
mit ihrem charmanten Minenspiel: Nimm mein Machogetue nicht so
ernst. Ich bin eigentlich ganz lieb.
Männlichkeit macht misstrauisch
Frauen
bevorzugen Männer mit weniger maskulinen Gesichtszügen. Sie trauen
ihnen mehr Wärme und Fürsorge zu, während sie Männer mit kantigen
Kinns im Verdacht haben fremdzugehen
Sie gehen offensichtlich davon aus, dass Männer
mit ausgesprochen maskulinen Gesichtszügen zu Seitensprüngen neigen.
Deshalb bevorzugen Frauen zumindest für langfristige Verbindungen
Partner mit feineren Gesichtszügen, vollen Lippen und leicht
gekurvten Augenbrauen, also einem eher weiblichen Aussehen. Zu
diesem Ergebnis kamen Forscher der Durham und der St. Andrews
Universitäten in einer Untersuchung mit 400 britischen Männern und
Frauen. Sie erschien am Mittwoch in dem amerikanischen Journal
Personality and Individual
Differences .
Demnach leuchtet bei Frauen ein Warnsignal auf,
wenn sie Männer mit einem kantigen Kinn, kräftiger Nase und
vergleichsweise kleinen Augen sehen. Beim Anblick solch maskuliner
Züge schließen sie automatisch auf ein dominantes Verhalten und
befürchten, dass Zärtlichkeit, Wärme und Fürsorge für eventuellen
Kindersegen zu kurz kommen, berichtet die federführende Autorin
Lynda Boothroyd vom
Psychologischen Institut der Durham Universität in der
Fachzeitschrift.
Die Forscher hatten den Teilnehmern der Studie
digital veränderte Fotos von männlichen Gesichtern vorgelegt, ohne
Haare, Nacken, Ohren und Kleidung. Einige dieser Gesichter hatten
beispielsweise ein markantes Kinn, eine große Nase und kleine Augen
- also eher maskuline Züge. Andere Gesichter waren "weiblicher",
hatten volle Lippen, große Augen und geschwungene Augenbrauen. Die
Frauen wurden nach ihrer Meinung zur Persönlichkeit der jeweiligen
Kandidaten gefragt. Sie mussten ihnen die Eigenschaften Dominanz,
Ehrgeiz, Reichtum, Ehrlichkeit, Verbindlichkeit, Fürsorglichkeit und
Wärme zuordnen. "Diese Eindrücke nutzen Frauen möglicherweise auch,
wenn sie entscheiden, ob sie sich auf jemanden näher einlassen",
erklärt Lynda Boothroyd.
Man hatte allerdings vermutet, dass maskuline
Merkmale mit guter Gesundheit gleichgesetzt würde, was nicht
bestätigt wurde. Männlichkeit wurde mit Dominanz aber nicht mit
Gesundheit assoziiert.
Dabei zeigte sich, dass Frauen sehr wohl auf
Männern mit gesundem Aussehen stehen und sich eher für ältere als
jüngere Partner entscheiden. "Die Antworten lassen erkennen, dass
Macho-Aussehen bei Frauen keineswegs für Fitness und Schutz vor
späteren Krankheiten steht (...)" Vielmehr tippten Frauen bei
weniger muskulösen, aber dennoch gesund aussehenden Männern auf
Wohlstand und die Eignung zum Familienvater, erläutert David Perrett
von der
St. Andrews
Universität.
__________________________________________
Rufen Sie uns bitte an, damit wir Ihre gezielten Fragen im Hinblick
auf eine erfolgversprechende Vermittlung in Brasilien
sachgerecht beantworten können und wir uns besser kennen lernen
bevor wir seitenlange Briefe schreiben.
Kostenlose
Klientenberatung in Baden-Württemberg - Tel. 00497633-980-9633
Kostenlose
Klientenberatung in Salvador da Bahia - Tel. 005571-33435993
Kostenlose
Klientenberatung in Rio de Janeiro - Tel. 005521-37174068

